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Schutz der Artenvielfalt durch Unterstützung der Menschen

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Frau arbeitet draußen an einem großen Webstuhl.
Eine Frau webt ein Textil auf der indonesischen Insel Flores, einem Teil des Wallacea-Biodiversitäts-Hotspots. © Conservation International/ Foto: Aulia Erlangga

Die ökologische Krise und die großflächige Zerstörung der Artenvielfalt können die Existenz der Menschheit bedrohen. Papst Franziskus, Rede vor der UN-Generalversammlung, 25. September 2015

Die Bedeutung der Biodiversität für die Ziele für nachhaltige Entwicklung

Die biologische Vielfalt ist für eine nachhaltige Entwicklung und das menschliche Wohlergehen unverzichtbar.

Sie unterstützt die Landwirtschaft, indem sie Bestäuber, Wasserressourcen und fruchtbare Böden erhält. Sie liefert wichtige Inhaltsstoffe für Medikamente und mildert den Klimawandel, indem sie Kohlenstoff bindet und die Menschen vor den Auswirkungen extremer Wetterbedingungen schützt. Und sie kann zu einer erneuerbaren Energiequelle und einem Lieferanten materieller Güter werden. Daher spielt sie natürlich eine wichtige Rolle in der globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung.

Im September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen 17 Ziele, die die globalen Entwicklungsbemühungen bis zum Jahr 2030 leiten sollen. Sustainable Development Goals (SDG) streben danach, das menschliche Wohlergehen zu steigern, indem wir wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten beseitigen, Gesundheit und Bildung verbessern, einen gesunden Planeten unterstützen und sichere und friedliche Gesellschaften fördern.

Der Critical Ecosystem Partnership Fund (CEPF) unterstützt die SDGs und die Anerkennung der UN, dass die Erhaltung einer gesunden Umwelt für das langfristige Wohlergehen der Menschen von entscheidender Bedeutung ist.

Die vom CEPF geförderten Projekte haben zu mehreren Zielen beigetragen, insbesondere zu Ziel 15, das sich auf das Kerngeschäft des CEPF konzentriert – den Erhalt der biologischen Vielfalt und kritischer Ökosysteme. Die folgende Tabelle zeigt die Beiträge zu den SDGs durch CEPF-finanzierte Projekte bis zum 30. Juni 2024.